Ich unterrichte achtsames Yoga, das sich an zeitgemäßen anatomischen Prinzipien orientiert und dich – abseits von Leistungsdenken – dazu einladen soll, mit dir selbst liebevoll in Kontakt zu kommen. Gemeinsam entwickeln wir eine individuelle Praxis, die dich nährt, erdet und kräftigt. Jeder ist in meinen Kursen & Workshops willkommen.


mindful movement

Wenn du gerne die Kraft der Gruppe erleben und mich kennenlernen möchtest, dann komm doch zu einem meiner Yoga- & Achtsamkeits-Kurse.

Der nächste Kurs startet am 14.09.2017 in Salzburg Aigen - ich freue mich auf dich!

Neu: Achtsamkeitskurs

Möchtest du das Gedankenkarussell beruhigen, Stress reduzieren oder  freundlicher zu dir selbst sein?

Dann erfahre mehr über Achtsamkeit und erlerne einfache alltagstaugliche Übungen in meinem Achtsamkeitskurs ab 14.9. in Salzburg Aigen!

deine persönliche praxis

Im Einzelunterricht können wir eine Yoga- und Achtsamkeits-Praxis entwickeln, die genau zu dir und deinen Bedürfnissen passt. Wenn du ein Ziel hast oder dich einfach wohler fühlen willst, lass uns gemeinsam darauf hinarbeiten.


NEUIGKEITEN & Blog

Achtsam zuhören – was ich gelernt habe

Kennst du das Gefühl, wenn du mit jemandem sprichst und du merkst, dass er nur darauf wartet, dass du fertig bist, damit er endlich reden kann?
Oder wenn jemand eifrig nickt, aber du merkst, dass er eigentlich gedanklich woanders ist?
Vielleicht kennst du auch die Frustration, die auftaucht, wenn du jemandem anvertraust, dass du traurig bist und er sofort antwortet: „Ist doch nicht so schlimm! Kopf hoch!“

Richtig zuhören geht anders. Es ist ein Geschenk, das wir jemandem machen und eine Chance, uns mit anderen zu verbinden. Aber was macht einen guten Zuhörer aus? Und wo kommt da die Achtsamkeit ins Spiel? Ich verrate dir mal, was ich darüber weiß...

 

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Meinen Körper lieben lernen: Was wirklich hilft

Ich möchte mich verlieben! Aber nicht in einen Traumprinzen – sondern in meinen Körper. Darüber habe ich hier ja schon vor Kurzem berichtet. Denn ich erwische mich immer noch oft genug bei Gedanken, die so oder so ähnlich lauten: "Wenn ich nur beweglicher/dünner/jünger wäre, dann wäre ich glücklicher/verliebt, verlobt oder verheiratet/eine bessere Lehrerin."

Vielleicht ist dir diese Art zu denken auch vertraut? Tara Brach, eine von mir sehr geschätzte Lehrerin, nennt sie: "If only..."-Mind. Eine wirksame Methode, sich verlässlich und unverzüglich schlechter zu fühlen und erstklassiges Benzin für die Selbstoptimierungs-Maschine.

Ich übe also, diese Gedanken, wenn sie auftauchen, möglichst bald wieder ziehen zu lassen. Und mich meinem Körper stattdessen freundlich, fürsorglich und sanft zuzuwenden. Was mir dabei hilft und was ich für nicht so hilfreich halte, darum soll es heute in diesem Blogpost gehen...

 

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Welche Geschichte erzählst du dir?

Es war einmal eine Frau, die lebte unter Prinzessinnen. Doch wann immer sie versuchte, sich ein Krönchen zu verdienen, gelang es ihr nicht. Denn sie war viel zu unvollkommen, um auch zur royalen Gemeinschaft zu gehören.

 

So oder so ähnlich geht eine Geschichte, die ich mir früher oft erzählt habe. Oder hier die Kurzfassung einer Freundin, die mich schon sehr lange kennt: „Du bist blau und schleimig und alle anderen grün und glitzernd.“

 

Nicht besonders schön und ganz bestimmt keine Gute-Nacht-Geschichte zum Wohlfühlen und Einmummeln. Aber ich habe sie mir dennoch erzählt und zwar weil es zutiefst menschlich ist, das zu tun. Unser Geist erzählt uns unaufhörlich Geschichten – über das Leben, über andere, über uns.

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Warum Selbstmitgefühl kein Zuckerguss ist

Ein Vorurteil, dem man immer wieder begegnet, wenn es um Achtsamkeit und Selbstmitgefühl geht, ist, dass Menschen Angst davor haben, dass sie "lasch" werden, wenn sie zu freundlich zu sich sind. Viele denken, wenn sie nicht immer schön die Peitsche schwingen im Umgang mit sich selbst, dann liegen sie nur noch selbstgefällig und -genügsam auf der Couch und finden sich dabei völlig prima. Über jedes Problem kommt dann Selbstmitgefühl als Zuckerguss: Och, nicht so schlimm. Da kann ich aber nix dafür, muss an den anderen liegen. Ich gönn mir noch eine Runde Selbstmitleid. Ziele? Brauch ich nicht mehr.

Doch das hat mit Achtsamkeit & Selbstmitgefühl wenig zu tun: Wenn wir klar sehen und annehmen, was gerade wahr ist, bedeutet das auch, Verantwortung zu übernehmen

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