Im Körper zuhause sein.

Den geist beruhigen.

Die Seele berühren.

Ich unterrichte achtsames Yoga, das sich an zeitgemäßen anatomischen Prinzipien orientiert und dich – abseits von Leistungsdenken – dazu einladen soll, mit dir selbst liebevoll in Kontakt zu kommen. Gemeinsam entwickeln wir eine individuelle Praxis, die dich nährt, erdet und kräftigt. Jeder ist in meinen Kursen & Workshops willkommen.


Üben in der Gruppe

Wenn du gerne die Kraft der Gruppe erleben und mit mir gemeinsam üben möchtest, dann komm doch zu einem meiner Kurse, z.B. in Sonthofen im Allgäu. Ich freue mich auf dich!

Yoga individuell

Im Einzelunterricht können wir eine Praxis entwickeln, die genau zu dir und deinen Bedürfnissen passt. Wenn du ein Ziel hast oder dich einfach wohler fühlen möchtest, lass uns gemeinsam darauf hinarbeiten.

Workshop-Reihe

In diesen drei Workshops vermittle ich dir einfache Yoga- & Achtsamkeitsübungen, mit denen du besser zur Ruhe kommen, negative Gedankenspiralen unterbrechen und Selbstmitgefühl entwickeln kannst.


NEUIGKEITEN & Blog

Interview mit Franziska Krusche: Freundschaft schließen mit dem Körper

Ich freu mich wirklich sehr, dass ich Franziska Krusche, Yogalehrerin und Psychologin, für meine Video-Reihe interviewen durfte! Sie hat lange unter Essstörungen gelitten und gibt heute Workshops zum Thema "Emotionaler Hunger & Yoga".

Franziska hat ihren ganz individuellen Weg gefunden, mit ihrem Körper Freundschaft zu schließen und die Verantwortung für ihr Wohlbefinden zu übernehmen. Im Interview hat sie mir verraten, wie sie gelernt hat, gut für sich zu sorgen, was sie den Teilnehmerinnen in ihren Workshops vermittelt und warum eine Yogapraxis kein Selbstoptimierungsprogramm ist.


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Übung: Ja sagen zu dem, was ist

Der große indische Philosoph Krishnamurti soll gegen Ende seines Lebens auf die Frage nach der Essenz seiner Weisheit gesagt haben:

"Dies ist mein Geheimnis. Ich habe nichts gegen das, was geschieht." Ein wunderbarer Satz, der wirklich einen wichtigen Schlüssel in sich trägt. Denn wenn ich eins wirklich zutiefst in den vergangenen Jahren verstanden habe, dann dass es unheimlich heilsam und wertvoll ist, sich in Akzeptanz zu üben. Und dass Widerstand Leid in der Regel nur vergrößert. Vielleicht hast du auch schon einmal diese Gleichung gesehen: Schmerz x Widerstand = Leiden

 

In den vergangenen Wochen wurde meine Kapazität, die Dinge zu akzeptieren wie sie sind, allerdings auf eine harte Probe gestellt...

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Neue Interview-Reihe: Der Weg zur Selbstakzeptanz

Schielst du auch manchmal auf andere Menschen und fragst dich: Wie macht die/der das? Warum kriegt die/der so viel auf die Reihe, während mir regelmäßig die Puste ausgeht oder die To-Do-Liste einfach nie kürzer wird?

Es liegt in unserer Natur, uns zu vergleichen. Sehr oft werten wir uns selbst dabei ab und glauben, andere wären viel liebenswerter/ produktiver/perfekter/stressresistenter etc. als wir. Wir blenden aus, dass auch andere Schwächen haben oder scheitern und richten den Schweinwerfer unserer Aufmerksamkeit auf unsere eigenen (vermeintlichen) Fehler.


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Warum ich meine Geschichte erzähle

Heute gibt es hier einen sehr persönlichen Text. Der Grund dafür ist, dass am kommenden Sonntag (16.10.) ein Buch erscheint, an dem ich mitgeschrieben habe. Es geht dabei um das Thema „Antidepressiva absetzen“.

Das Buch ist ein Wegbegleiter, der Menschen, die – gemeinsam mit ihrem Arzt und Therapeuten – zu der Entscheidung gekommen sind, ihre Antidepressiva abzusetzen ermutigen und unterstützen soll. Gemeinsam mit meinem Co-Autor Mischa von Adios Angst habe ich viele Erfahrungen, hilfreiche Tipps und Meinungen von Experten dafür zusammengetragen.*

In dem Buch erzähle ich auch meine eigene Geschichte – und zwar sehr offen und ungeschönt. Es war keine leichte Entscheidung für mich, das zu tun. In meinem Freundeskreis bin ich immer ehrlich gewesen, wenn mich jemand gefragt hat, wie es mir geht. Aber nun kann jeder ganz leicht nachlesen, dass ich in den vergangenen 20 Jahren immer wieder mit Depressionen und Panikattacken konfrontiert war. Natürlich habe ich mich im Vorfeld gefragt, ob ich möglicherweise Kunden als freie Journalistin oder Yogalehrerin verliere, wenn ich so viel von mir zeige. Oder sich auch im Privatleben manche Menschen abwenden.
Ich hab es trotzdem gemacht. Dafür gibt es mehrere Gründe.

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